Abruzzen, eine Region zum erleben

Zwischen dem Apennin und der Adria erstreckt sich eine Region mit zahlreichen Attraktionen: Skipisten und Stränden, Naturparks und Kunststädten, mittelalterlichen Burgen, Schlössern und Museen.

Neben den Parks und den Stränden, den mittelalterlichen Monumenten und denWintersportorten als traditionellen Urlaubszielen der Abruzzen üben Gastronomie, Handwerk,Thermen, Wallfahrtsorte sowie Angebote für junge Leute und Aktivurlauber zunehmende Anziehungskraft aus.

Egal, ob eingefleischter Kenner, alter Freund oder neuer Fan der Abruzzen: Entdecken Sie die tausend Highlights dieser Region oder lernen Sie sie näher kennen. Dank gut ausgebauter Straßen, Zug- und Flugverbindungen sind diese mit ihrer Kombination ausTradition und Moderne, Ruhe und Ausgelassenheit in greifbare Nähe gerückt.

Zwischen den Besuchen unvermeidlich in der Provinz Teramo, gibt es:

Civitella del Tronto


Civitella del Tronto ist eine Gemeinde in der Provinz Teramo, in den Monti della Laga, einem Teil der Abruzzen oberhalb des Grenzflusses zur Region Marken, dem Tronto. Historisch war er für 600 Jahre der Grenzfluss zwischen dem Königreich Neapel und dem Kirchenstaat. 1556/57 belagerte François de Guise auf seinem Eroberungsfeldzug nach Neapel die Burg, die monatelang von den Einwohnern von Civitella verteidigt wurde, bis der französische Feldherr von seinem König zurückgerufen wurde. König Philipp II. Erst 1973 wurde sie wieder grundlegend restauriert.

Castelli


Castelli ist eine Gemeinde mit 1207 Einwohnern und liegt in der Nähe von Isola del Gran Sasso d'Italia und Colledara in der italienischen Provinz Teramo. Die Gemeinde Castelli gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana Gran Sasso. Castelli ist in den ganzen Weg auf die Verarbeitung von Glaskeramikherd berühmt.

Campli


Campli liegt in der Nähe von Civitella del Tronto und Bellante in der italienischen Provinz Teramo. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana della Laga und liegt teilweise innerhalb der Grenzen des Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga. Das Gebiet war seit der Bronzezeit bewohnt, es wurde in der Umgebung um Campli eine Nekropole mit zahlreichen Gräbern gefunden, die aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammt. In jener Zeit wurde die Gegend von den Römern unterworfen und stand danach viele Jahrhunderte unter römischer Herrschaft. Bei weiteren Ausgrabungen stießen die Archäologen zudem auf weitere Funde aus der Bronzezeit, unter anderem Münzen, Fragmente einer Inschrift und die Überreste eines Tempels. Die Siedlung Campli wurde im Jahr 894 erstmals schriftlich erwähnt. Im Mittelalter entstanden die ersten Kirchen in Campli, die Stiftskirche Collegiata di Santa Maria in Platea und Chiesa di San Francesco. Auf den Ort geht das Titularbistum Camplum zurück.

Atri


Atri (in der Antike Hadria oder Hatria, auch Adria, Atria) ist ein Ort in der italienischen Provinz Teramo in der Region Abruzzen, etwa 10 km von der Küste des Adriatischen Meeres entfernt. Nach dem Bundesgenossenkrieg wurde es im 1. Jahrhundert v. Chr. als Municipium neu konstituiert. Aus Hadria stammte die Familie des römischen Kaisers Hadrian, unter dem sie den Namen Colonia Aelia Hadria erhielt. Einige Reste der römischen Stadt sind unter der modernen erhalten, vor allem zwei Zisternen. Im Mittelalter wurde in Atri ein 1305 eingeweihter Dom errichtet. Für längere Zeit gehörte es der Fürstenfamilie Acquaviva, Herzögen von Atri, bevor es 1757 zum Königreich Neapel kam. Atri gehört zu den schönsten Städten der Abruzzen. Es besitzt viel alte Bausubstanz. Das gesamte Stadtinnere ist auf römischen Ruinen aufgebaut.

Torre del Cerrano


Auf der pinetesischen Südseite, entlang der malerischen Küstenlinie zwischen Pineto und Silvi, wo sich seit kurzem (April 2010) das Meeresschutzgebiet "Torre del Cerrano" befindet, majestätisch das Wahrzeichen von Torre di Cerrano, Aussichtsturm des sechzehnten Jahrhunderts und ein Symbol der mittleren Nordküste der Abruzzen.

Castelbasso


In der malerischen Hügellandschaft der Abruzzen liegt die historische Stadt Castelbasso. Schon vor den Römern wurde hier aufgrund der strategisch günstigen Lage gesiedelt. In der Stadt selbst ist heute wenig von den antiken Ursprüngen zu sehen, dafür umso mehr grandiose mittelalterliche Bauten. Castelbasso versprüht einen wunderbaren Charme und besticht durch ein wunderschönes, gut erhaltenes Stadtbild.

Naturschutzgebiet der "Gole del Salinello"


Das regionale Naturschutzgebiet der Gole del Salinello wurde am 13. November 1990 gegründet. Die Gole del Salinello sind eine riesige, vom Wasser des gleichnamigen Flusses zwischen den Monti Gemelli, dem Foltrone (1720 m) und dem Girella (1814 m) ausgehöhlte Schlucht in den Abruzzen, im Nationalpark des Gran Sasso und der Monti della Laga. Im Territorium gibt es Höhlen von karstischer Herkunft. Neben dem Lauf des Salinello befinden sich Ablagerungen der Schlucht, die aus Kalk, Mergel und Mikrit bestehen. Im engsten Teil stürzen bis zu 200 Meter hohe Felswände steil in den Fluss. Viele Touristen baden im Sommer gern im kühlen Wasser des Flusses, das auch in der warmen Jahreszeit nicht wärmer als 16 Grad wird. An den Felswänden befinden sich Einsiedeleien, Grotten, in denen früher die Einsiedler lebten.

Wallfahrtskirche San Gabriele dell'Addolorata


Wallfahrtskirche San Gabriele dell'Addolorata (Der Heilige Gabriel von der Schmerzhaften Jungfrau) am Fuße des Gran Sasso, in der Provinz Teramo, besuchen, die zu den bekanntesten Italiens und Europas gehört. Zwei Millionen Pilger kommen jedes Jahr, um am Grab des jungen Studenten des Passionistenordens, Gabriel von der Schmerzhaften Jungfrau, zu beten. Sein Ruhm kennt keine Grenzen. Der dem jungen Heiligen gewidmete Wallfahrtsort ist im Lauf der letzten Jahrzehnte eine der außergewöhnlichsten Erscheinungen von Volksfrömmigkeit in Italien geworden. Der Wallfahrtsort San Gabriele liegt in der herrlichen Landschaft des Gran Sasso von Teramo. Die Pilger kommen zum Wallfahrtsort, weil sie auch von der zauberhaften Lage in der Natur angezogen werden. Am Fuße des Gebirgsmassivs Gran Sasso d'Italia gelegen, genießt man vom Wallfahrtsort aus ein bezauberndes Panorama. Von hier aus kann man in 15 Minuten den Gran Sasso-Nationalpark mit seinen ausgedehnten Wäldern und klaren Quellen erreichen.

Teramo


Teramo ist das antike Interammnia, die römische Stadt "zwischen zwei Flüssen" aufgrund ihrer besonderen Lage zwischen den Flüssen Tordino und Vezzola. Sie liegt 20 Km von der Adriatischen Riviera und 40 Km vom Gran Sasso entfernt. Die ebenso reizvolle wie geschichtsträchtige Stadt wurde zur Zeit der Phönizier gegründet. Im Stadtgebiet finden sich viele archäologische Zeugnisse. Die wichtigsten Hinterlassenschaften der aufeinander folgenden Völker sind Grabbeigaben im Stile der picenischen Gräber. Viele Denkmäler erinnern heute an die verschiedenen Herrscher von Francesco Sforza bis zu Alfons von Aragon, von den Spaniern und Franzosen bis zum Königreich Neapel im 18. Jh. . Das wichtigste städtische Museen ist das Archäologische Museum F.Savini. Zu den prachtvollsten Bauwerken der Stadt zählt der romanische Dom, die Basilika Santa Maria Assunta und San Bernardo. Kunstgeschichtlich bedeutend ist auch die Kirche Madonna delle Grazie, die sich aus einem benediktinischen Nonnenkloster entwickelt hat. Zu den historischen Gebäuden gehört auch die Casa dei Melatino am Largo Melatino, ein Palast aus dem 13. Jh. .


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Ich wollte das gesamte Hotelmanagement für die Animationsleute beglückwünschen. Sie sind fantastisch und gut mit uns Gästen. Am Freitag hatten sie eine wundervolle Show ... Viele waren das Kompliment sowohl der Prince als auch der Costa Gäste. Gute Jungs, wir sehen uns morgen ...

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